Jubiläumsjahr 2019: 

15 Jahre Atrium und 10 Jahre Ausbildung Phytologie

Nachdem viele glückliche PhytologInnen erfolgreich ausgebildet wurden,

wird es 2019 ein besonderes Seminarjahr geben:

6 Lernsamstage angewandte Phytologie:

Ein Qualifizierungsangebot

für ausgebildete PhytologInnen!


Lehrinhalte:

Über 500 Pflanzenporträts aus dem über 18-jährigen Fundus der 
Heilpflanzenfreundetreffen in Schöneck und des KräuterKraftKreises BKL bieten einen 
reichen phytologischen Schatz... zum Weiterlernen!

Wir: Günter Schröder und Birgit Ebert-Heinz möchten in 
diesem Zusatzjahr dem Wunsch unserer TeilnehmerInnen 
nach mehr praktisch angewandter Phytologie gerne erfüllen. 
Jeweils 4-6 Einzelpflanzenausarbeitungen pro Lerntag
jahreszeitorientiert und geordnet nach gesundheitsrelevanten Themengebieten
praxisnah gestaltet mit entsprechenden Anwendungen 
und der Herstellung von Hausmedizin usw. 
sollen schon bestehendes Wissen vervollkommnen und erweitern.

Auch die Baumheilkunde wird eingebracht.

Als Novum und ideale Ergänzung stellt in diesen Seminareinheiten 
die Vermittlung baubiologischer Aspekte zum jeweiligen Thema durch Udo Heinz dar.

Exkursionen zu botanisch interessanten Objekten und Kraftorten 
werden auf Wunsch zusätzlich eingeplant.

Seminargebühren: Dankeschönpreis 15 Jahre ATRIUM
pro Lerntag nur 119,--€!, keine MwSt.

Preiszusammensetzung für 6 Kompaktlerneinheiten:

Sonderpeis nur 699,--€ (Mehrwertsteuerfrei!)

Inkl. ausführlichem Studienmaterial

Bildungsprämienberechtigt!

Termine / Beginn:

23.2./6.4./22.6./24.8./26.10./7.12.19 von 9-15.00 Uhr

Seminarort: Bad Klosterlausnitz, Kurmittelhaus

 

Informationen / Anmeldung / Kontakt

Heilpraktikerin Birgit Ebert-Heinz

Praxis &  Schule für Naturheilverfahren BKL
mobil:   0178 - 186 86 29

Mail: phytologin@googlemail.com


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Ein Traum ging in Erfüllung:

 Fachausbildung Phytologie:
Heil-Pflanzenkunde in ihrer Gesamtschau

 

Als eine der ältesten Heilmethoden der Menschheit ist  die Nutzung der Pflanzenwelt eine tragende Säule der Medizin und der Naturheilkunde.

Pflanzen sind lebendige Mitgeschöpfe und beschenken uns: …Luft zum Atmen, Nahrung, Baustoffe, Heilmittel, Wissen, Freude,

Lebenslust, Düfte, Farben, Gesch-ICH-ten, Mythen….

 

Heilpflanzen eröffnen mit ihren Geheimnissen und ihren Potentialen ungeahnte Möglichkeiten,

uns in körperlichen und seelischen Dimension zu ergänzen:
also GANZ = HEIL werden zu lassen.

Uraltes und ultramodernes Wissen gilt es miteinander zu verbinden, zu prüfen und anzuwenden.

 

Heimische Pflanzen sind unser Lebenselixier, unsere Ur-Medizin und Ur-Nahrung.

Sie dienen uns als Heil bringende Energieüberträger,  

praktische Küchenapotheke und ständige Wegbegleiter.

Begegnen wir unseren Pflanzen wieder mit Respekt! Lernen wir sie phytologisch schätzen als

„bestes Volksarzneymittel“!

 

 

Phytologie (am 27.11.2007 wurden die Wörter Phytologie/Phytologe von B. Ebert kreiert und in der Suchmaschine google nicht gefunden!)

Die Idee zu dieser Ausbildung entstand 2007 aus dem Wunsch, Pflanzenkunde in ihrem gesamten Umfang zu vermitteln.
Die Teilnehmer des im Januar 2009 begonnen Zyklus`sind allmonatlich von den Lerneinheiten begeistert und

wir freuen uns, dass dieses Konzept so viel positive Resonanz bringt!

Zum r-ICH-tigen phytologischen Denken und Handeln gehören:

·         die Grundlagen der Botanik,

mit ihren praktischen und  geschichtlichen Aspekten,

·         die Heilpflanzenkunde und Heilpflanzenenergetik

mit ihrem Ursprung in Mystik und kultischen Bräuchen der Urvölker,

 ihrer volksheilkundlichen Weiterentwicklungen sowie die

·         Nutzung von

Pflanzenmedizin aus traditioneller und zeitgemäßer wissenschaftlicher Sicht .

Aus der Einheit dieser 3 Bereiche entstand der Begriff der Phytologie.

 

Die Reichhaltigkeit dieses ursprünglichen und modernen Wissens

bündeln wir in einer 2 Jahre dauernden Ausbildung mit jeweils einem Seminar-Samstag im Monat von 9-14.30 Uhr.

Nach einer Referenzarbeit erfolgt die Fachkunde-Zertifikation zum Phytologen/zur Phytologin 
Erstmalig seit 2009 und weltweit einmalig!
 

Themenbereiche Phytologie:

Die Idee zu dieser Ausbildung entstand aus dem gemeinsamen Wunsch von Birgit Ebert  und Günter Schröder, Pflanzenkunde in ihrem gesamten Umfang zu vermitteln.
Dazu gehören

·         die Grundlagen der Botanik, mit ihren praktischen und  geschichtlichen Aspekten,

·         die Heilpflanzenkunde und Heilpflanzenenergetik mit ihrem Ursprung in Mystik und kultischen Bräuchen der 
  Urvölker, ihrer volksheilkundlichen Weiterentwicklungen sowie die

·      Nutzung von Pflanzenmedizin in Theorie und Praxis
 aus traditioneller und zeitgemäßer wissenschaftlicher Sicht.

Aus der Einheit dieser 3 Bereiche entstand der Begriff der Phytologie (27.11.2007).
Die Reichhaltigkeit dieses ursprünglichen und modernen Wissens bündelt sich in einer
2 Jahre dauernden Ausbildung mit jeweils einem Seminar-Samstag im Monat von 9-14.30 Uhr.
Nach einer Referenzarbeit erfolgt 2010 erstmalig die Fachkunde-Zertifikation zum Phytologen/zur Phytologin.

Ab 2012 wird schriftlich und mündlich geprüft.

 

Lehrinhalte:

Der Fachkolleg beinhaltet o.g. Aspekte und Anwendungsmöglichkeiten der ganzheitlichen Pflanzenheilkunde.

Jahreszeitgerecht  wurde theoretisches Basiswissen vermittelt, unterlegt durch  praktische Anwendungen und

bereichert durch Exkursionen zu botanisch interessanten Objekten und Kraftorten.

Nicht zuletzt lebte der Kurs durch den Austausch von Erfahrungswissen  und Rezepten der Teilnehmer/innen.
Die Themen der Lerneinheiten sind dem jeweiligen Unterrichtsprotokoll zu entnehmen.
In der Fachausbildung wurden als Grundthemen vermittelt:
Botanik, Gliederung
Pflanzenfamilien vorrangig nach Lehrbuch Rita Lüder,

Kenntnisse und botanische Besonderheiten der Pflanzenfamilien und ihre Nutzung als Basismedizin,

Bestimmungsschlüssel Lüder, Schmeil-Fitschen, Rothmaler u.a.;

Zeigerpflanzen, astrologische Betrachtungen, Basis Signaturenlehre als Teil der Paracelsusmedizin,

Sichtweisen der pharmakologischen, etymologischen, traditionellen und heutigen Pflanzenanwendungen,

humoralpathologische Qualitäten von Heilpflanzen, Geschichte der Phytotherapie, zeitgemäßes Basiswissen Spagyrik,

Urtinkturen; Erfahrung, Zubereitung, Anwendung und Inhaltsstoffe von Heilpflanzenmedizin

(Elixiere, Frischpflanzensäfte, Teekunde, Tinkturen, Salben, Medizinalweine, Basis- und Urtinkturen, 

Heilessige, milchsauer vergorene Pflanzenmedizin, Glyzerinauszüge, wässrige und alkoholische Auszüge, 

Weinherstellung; homöopathische, isopathische, spagyrische Anwendungen (keine Vollständigkeit)

 

Über 60 Einzelmonographien:
Ingwer, Holunder, Lorbeer, Salbei, Zwiebel, Lein, Belladonna, Digitalis, Weißdorn, Gänseblümchen, Huflattich, Baldrian, Melisse, Lavendel, Johanneskraut, Fichte, Schachtelhalm, Esche, Beinwell, Schöllkraut, Ringelblume, Brennnessel, Rosen, Frauenmantel, Apfel, Goldrute, Nelkenwurz, Mariendistel, Schlehe, Weidenröschen, Nachtkerze, Kümmel, Fenchel, Anis, Kohl, Bibernellen, Meisterwurz, Gewürze allg., Ruprechtskraut, Echinacea, Efeu, Veilchen, Senf, Meerrettich, Schlüsselblume, Seifenkraut, Labkraut, Waldmeister, Lungenkraut, Borretsch, Eibisch, Ehrenpreis, Braunelle, Edelgamander, Heilziest, Thymian, Wolfstrapp, Bilsenkraut, Arnika, Schafgarbe, Kunigundenkraut, Buchweizen, Rhabarber, Isländisch Moos (keine Vollständigkeit) 
und weitere über 140 Teilmonographien

Rezepturen:

Heilpflanzen bei Krankheiten von Herz, Niere, Leber, Haut, Nerven, Darm, der Atemorgane,

des Bewegungsapparates, des Immun- und Hormonsystems, des Verdauungsapparates,

der Psyche, der Gefäße (keine Vollständigkeit)

 

Botanische Exkursionen:
2010:
1. Stadtpark Plauen;

2. mit Hanno Wagner: Unterlosa (über 30 Pflanzenbestimmungen);

3. mit Dr. Xylander: Gleißberg (Kraftplätze) und Tissa

2011 im TAM-Kurs: 2 Exkursionen, davon 1 in Botanischen Garten Hof und zu den Kraftplätzen Hof

2012:
1. Rittergut bei Plauen

2. Fuchsturm Jena

2013:

1. Kräuterhof Leibner Siglinde

2. Wüstung bei Bucha  bzw. Kräuterhof Xylander, Tissa

2014:
1. Tissa

2017:

Aceretum Gattendorf


Die Ausbildung umfaßt 160 Unterrichtseinheiten in den Schulungsräumen des Atrium bzw. in BKL
(zuzüglich Selbststudium). Die Qualifikation berechtigt nicht zur Ausübung eines Heilberufes.
Sie dient der basismedizinischen Beratung durch fundierte Kenntnisse (siehe Lehrinhalte) mit ganzheitlicher Pflanzenmedizin.



Achtung Förderung zu 80%! (Bei Interesse bitte baldmöglichste telefonische Rückmeldung!)

In Sachsen für Arbeitnehmer über die SAB/ESF-fonds erfolgt die Förderung über den Weiterbildungscheck. Für Selbständige heißt es „Einzelbetriebliche Förderung“, für Arbeitnehmer Weiterbildungsscheck.

In Thüringen erfolgt die Förderung über die GfAW:
Weiterbildungsrichtlinie:     http://www.gfaw-thueringen.de/cms/getfile.php5?1555
Weiterbildungsscheck:        http://www.gfaw-thueringen.de/cms/getfile.php5?1575

Informationen / Anmeldung / Kontakt:

HP Birgit  Ebert-Heinz (Organisation)
Praxis und Schule für Naturheilverfahren
mobil:   0178 - 186 86 29     
Fax:      036601 – 934 642
Mail:
phytologin@googlemail.com

07639 Bad Klosterlausnitz – Marktstr. 18

 

HP Günter Schröder (Fachl. Leitung)

Praxis und Schule für Naturheilkunde Plauen

Telefon: 03741 - 391409
Mail:
nhp.schroeder@web.de

08527   Plauen  -  Pfortenstraße 21