Grüne Liebe...

Mein Name stammt von Brigid, der Göttin der Heil- und Dichtkunst ab.
Möge ich meinem Namen gerecht werden.

Meine lieben Eltern und Großeltern eröffneten mir den Zugang zu meiner "grünen Liebe" und 
ermöglichten mir in diesem kleinen Haus am Wald eine Kindheit, die mich Wunder spüren und manchmal tun lassen.

Ich liebe meine grünen Wesen... sie heilen mich: „machen mich ganz“
...und ich darf immer wieder neu die zauberhafte Welt unserer großen
und kleinen Freunde  - den Pflanzen - entdecken: vom Kräutlein bis zum Baum.
Von dieser großen Liebe möchte ich Ihnen etwas erzählen
und Sie damit
einladen,  einen neuen Zugang zu den Welten vor unseren Füßen und Augen kennen zu lernen.

 

Wer etwas von  DIESER  Birgit wissen möchte, nehme sich bitte Zeit...


 ***

 


Als eines der schönsten Liebeserklärungen meiner Kinder
an mich als Mutter waren  neben „Mama hat Haare wie weiche Nudeln.“ (absolutes Lieblingsessen)
und „Meine Mama rettet die Natur.“ (der Buchautor ließ mich darin als heilenden Engel über die Wiesen gleiten), die Aussage in einer Studienarbeit zum Thema Kindheit:
„Ich habe eine spirituelle und magische Mutter. Sie ließ mich als Kind mit Feen spielen und Elfen verstehen lernen.
Durch sie kann ich mit anderen Wesen sprechen und meine Kinder werden einmal genauso ein Mutter haben, wie ich sie habe…“

Mein persönlicher Leib- und Seelenbaum ist die Birke. Als ich geboren wurde, pflanzte mein Onkel für mich eine Birke...
Sie ist als Pionierbaum eine Art Wegbereiter und genau so fühle ich mich auch:
ich darf oft Wegbereiter sein, indem ich Sichtweisen immer wieder
hinterfrage.

 

Begegnungen mit Pflanzenseelen
hinterlassen bei mir immer Spuren und Dankbarkeit!

Ich versuche, Ihre  Lebensweisheiten zu erfahren und gehe daher sehr achtsam mit ihnen um.
Diese Achtsamkeit möchte ich gerne mit Ihnen teilen. Bäume, Sträucher, Blumen, Kräuter.... Wiese.... sind für mich Lebensbegleiter und
ich verbinde mit ihnen Erlebnisse, Erfahrungen und Geschichten, Gerüche, Geschmäcker und tägliche gelebte Momente in unglaublicher Vielfalt.
Sie sind mir Muse und Medizin.


Bäume
sind besondere Freunde  für mich.
In meiner Kindheit hatte ich einen Vogelbeerbaum als Ausguck, Vati schnitzte mir im Frühjahr eine Flöte aus den jungen Zweigen, zwischen Fliederbüschen baute er mir ein Baumhaus und erzählte mir beim Heu machen baumstarke Geschichten!, unter meiner Kletterbuche sammelte ich mit meiner Großmutter  immer die Eckern für den Aschkuchen und Großvater baute aus Eicheln Pfeifchen und aus Birkenrinde kleine Schachteln. Wie oft lief ich mit meiner Hündin in den Lärchenwald, um die Feen zu besuchen, holte Heilkräuter, Pilze, Beeren... und entdeckte dabei eine Wunderwelt, die mich noch heute begleitet....
Sie waren für mich Tröster und Schutz – ich fühlte mich geliebt und geborgen.

Wildpflanzen sind meine tägliche Nahrung.
Ich sammle und esse täglich „Wiese“, Kräuter, Wurzeln,  Blüten oder Baumblätter, koche mir Frischpflanzentees, bereite für meine Hausapotheke Tinkturen, Salben zu, kreiere und dekoriere Salate..., bastle und arbeite mit diesem lebendigen Naturmaterial - brauche einfach mein „grünes Bunt“ um mich herum und gehe im Supermarkt: Wiese, Feld und Baum einkaufen...

Früchte, Harze, Blätter, Blüten und Rinde dienen mir als Nahrungs- und Heilmittel. Das Holz der Bäume und die Wildpflanzen verwende ich zum Essen, Trinken, Heilen, Kochen und Wärmen (auch innerlich
J). Das Laub von Buche, Birke, Esche und Linde gebrauchte ich als Viehfutter und Dünger oder Mulche für meinen Garten und die Asche oder das Seifenkraut dienten sogar als Waschlauge. Die Blütenstände von Beinwell, Giersch, Mayoran, Wegerich, Gänseblümchen, Löwenzahn, Melisse und Rose usw  sind mein täglich Brot. In der Werkstatt wurden aus Holz Treppen, Möbel und Häuser gebaut, ich musiziere auf Gitarre und Klavier, die beide aus Holz gefertigt sind, schaffe meine kleinen Kunstwerke - ob als Schnitzerei, Bastelarbeit, Baumbilder, Gedichte oder Windspiel... bin Element Holz in der TCM. Ich setze mich für den Erhalt alter Gemüse- und Obstsorten ein, pflege Kontakte zu Menschen, die ebenfalls „grün lieben“ und

fühle mich berufen, all mein Wissen und Unwissen helfend und heilend denen nahe zu bringen, die es wollen und schätzen.

Ich pflege meine Liebe, danke ihr immer wieder, verschenke junge Bäumchen und Heilkräuter... ich räuchere, ich bedufte mit ätherischen Ölen, ich schlafe auf einem Kräuter- Dinkelspelzkissen unter einem Kräuterbuschen zwischen duftenden getrockneten Tees... Vielleicht bin ich ja selbst eine Pflanze?!
Man nennt mich auch die  Kräuterbirgit.... oder Pflanzenprinzessin :)

Bäume pflanzte man als Wind- und Wetterschutz, als Grenz- und Wegzeichen, Kräuter umgaben das Haus und Gründstück als Nahrungs- und Heilquelle und Schutzpflanzen. So einfach und selbstverständlich. Nicht zu vergessen – unser „grünes Blut“ ist auch Lebensraum für unzählige andere Mitlebewesen und eine ganz wichtiger Sauerstofflieferant!
Grün ist die Farbe des Lebens. Seelenfarbe.

In vielen Märchen sind Pflanzen und Bäume immer ganz besondere Wesen – oft wohnen Geister, Elfen, Götter darin. Sie sind Symbol für Schutz und Verwurzelung, da sie ihr Leben lang an einem Ort stehen. Sie widerspiegeln alle Jahre wieder den ewigen Kreislauf des Lebens in einzigartiger Weise. Jedes Kräutlein hat ein Märchen  und erzählt es uns, wenn wir  diese Urwahrheiten hören wollen!


Haben Sie schon mal eine Margarite aus Sicht eines Regenwurms betrachtet?
Eine wunderschöne Palme! Oder sich mit Holunderblütenstaub gesund gepudert, mit Kombuchapilzen gebräunt, auf einem Quendelkissen geträumt, mit Rosen-Salbei-Wasser besprüht, sich eine Kräutermaske gegönnt, mit Johanneskrautöl gesalbt, eine Bärlauchorgie veranstaltet, Professorentee getrunken, ein Blütenseelenbild kreiert, Baummusik erspürt, einen Medizinalwein hergestellt, Erdbeerspinat gegessen, Fichtenharz auf kandierten Veilchen gekostet, violette Kartoffeln mit Buchenspänen geräuchert, mit einem lebenden Stein meditiert, eine Naturapotheke erstellt
...sich  mit Pflanzen geheilt: einfach grün gelebt?


Grüne Wahrheiten sind unglaublich vielfältig – ich lade herzlich ein, mit mir unsere Lebenselixiere neu zu entdecken und zu erleben, ihren inneren und äußeren Reichtum neu mit allen Sinnen zu begreifen und dadurch ein
ganz neues ideales Lern- und Erlebnisfeld kennen zu lernen.

Und vielleicht findet Sie sogar bald Ihren ganz besonderen Lebens- Baum oder ein Zauberkraut -  - Ihre grüne Seele - wer weiß? 

Die s.g. wissenschaftliche Seite (Evidenz) eröffnet als ein Weg von vielen neue Erkenntnisse, welche uns erstaunen lassen: So sind Pflanzen zu erstaunlichen Intelligenzleistungen fähig, sie verfügen über ein „Wurzelgehirn“ – das Wood Wide Web.

Grünzeug hat also Grips und wesentlich mehr als wir!
Pflanzen machen 98% unserer Biomasse unserer Erde aus, sie können „riechen, schmecken, sehen, hören und sprechen“ – nur weil wir sie (nicht mehr oder bis jetzt) nicht verstehen, behaupten wir, dass sie als Nichtnerveninhaber dies alles angeblich nicht können.

Wissenschaftler bewiesen mit ihren heutigen Möglichkeiten, dass Pflanzen unglaubliche Alleskönner sind!
Sie verfügen über mehr Sinne als wir Menschen.
So erspüren Pflanzen ständig mindestens 20 verschiedene Umwelteinflüsse, darunter Licht, Bodenstruktur und Schwerkraft und sie orientieren sich an elektrischen und magnetischen Feldern der Erde ähnlich den Vögeln. Besonders  zeigt sich ihre hoch entwickelte Koordinationsfähigkeit unter der Erde. Wurzeln bilden ein riesiges, dynamisches Kommunikationsnetz. Z.B. besitzt eine einzige Roggenpflanze 13 Millionen Wurzelfasern mit einer Gesamtlänge von 600 km. An jeder davon wachsen Wurzelhärchen: etwa 14 Milliarden, die aneinandergereiht eine Länge von 10600 km ergeben – die Entfernung von Pol zu Pol. An der Spitze jeder einzelnen Wurzelfaser entdeckten Bonner Neurobiologen spezielle ähnlich der Hirnneuronen des Menschen oszillierende Zellen in synchronen Phasen. Das Hormon Auxin gilt als Botenstoff, welche Informationen in Pflanzenwurzeln weiterleitet – ähnlich den Neurotransmittern im menschlichen Gehirn. Sogar die Geschwindigkeit der Signalübertragung (bis zu 20 cm pro Sekunde) ist vergleichbar: schneller leiten auch die Nerven niederer Tiere nicht. Pflanzen lernen aus Erfahrungen, prägen sich Rhythmen ein, reagieren auf Artverwandte und Konkurrenz, denken mit, nach und vor!  An der Unterweite jeden Blattes öffnen und schließen sich eine Million Lippen, nehmen CO2 auf und geben O2 ab. 40 Millionen Quadratkilometer Blattoberfläche sind Tag für Tag damit beschäftigt, das Wunder der Photosynthese zu vollbringen, um Mensch und Tier Nahrung und Sauerstoff zu verschaffen.

Pflanzen haben unglaubliche Kräfte:
sie finden ihren Weg in vergrabene Wasserrohre oder strecken sich, wie im Fall der Luzerne (medicago sativa) 12 Meter tief und entwickeln eine derartige Kraft, dass sie sogar Beton durchbohren können.

Pflanzen sind schlau,
ihre riesige Vielfalt passte sich allen Bedingungen an, von der Orchidee, die ihre Blüte derart gestaltet, dass Fliegenmännchen diese für ein Weibchen halten und begatten wollen und damit die Orchidee befruchten. Akazien bilden Giftstoffe, fressen Kamele an ihnen. Bestimmte Sorten locken durch „Parfüm“ Bestäuber an, gehen Symbiosen mit Pilzen oder Ameisen ein, haben Dornen, um Feine abzuwehren. Der australische Riesen-Eukalyptus kann seine Krone auf einem schlanken Stamm bis zu hundertfünfzig Meter über den Boden erheben- höher als Cheopspyramide! Einige Walnussarten tragen bis zu 100 000 Nüsse, die Kompasspflanze zeigt mit ihren Blättern genau in die 4 Himmelsrichtungen, Alpenblumen bilden Eigenwärme, um Schnee zu schmelzen, Pflanzen reagieren hochsensibel, besonders auf Röntgenstrahlen oder Fernsehstrahlen. Pflanzen regenerieren… wächst beim Mensch ein Arm nach, wenn er abgetrennt wurde? Am meisten schockiert die These von France`, dass die Bewusstheit der Pflanzen ihren Ursprung in der feinstofflichen Welt kosmischer Wesen haben könnte, die schon lange vor Christi Geburt von Hindu-Weisen als  DEVAS  bezeichnet wurden und die von hellsichtigen Kelten und anderen Sensitiven früherer Zeiten in Form von Elfen, Gnomen, Sylphen erlebt wurden.

Pflanzen haben Gefühle und lesen Gedanken.
Backsters Versuche riefen in Welt heftigste Reaktionen auf seine Erkenntnisse der „animalischen Elektrizität der Drachenpalme“ hervor. Schon beim Gedanken, die Pflanze zu verbrennen, (also bevor er es tat!), konnte er messbare Reaktionen feststellen! Viele Versuche führten ihn zu der Hypothese, dass unsere ursprüngliche Primärwahrnehmung, wie sie Pflanzen haben, durch unsere 5 Sinne eingeschränkt ist und uns sogar behindert.

Pflanzen haben Beziehungen.
Sie warnen sich untereinander, bauen zu ihren menschlichen Bezugspersonen intensive Bindungen auf, erkennen unter Tausenden Ihren Herrn. Backsters Versuche ergaben eine Art telemetrische Emotionssignale, welche mit Lichtgeschwindigkeit reagieren.

Sind Pflanzen „verwandte“ Tiere?
(Biologe Raoul France 1924) z.B. besteht eine erstaunliche Ähnlichkeit zwischen der Hohlkonstruktion des Grashalms und dem Rückrat der Wirbeltiere, zwischen den Wasserleitungsbahnen in den Pflanzen und den Blutbahnen der Tiere, zwischen den Chloroplasten der Pflanzen, die das Sonnenlicht absorbieren und den Stäbchenzellen  in der Netzhaut des Wirbeltierauges, zwischen dem grünen Pflanzenfarbstoff Chlorophyll und dem Blutfarbstoff Hämoglobin: Beide Bausteine sind fast identisch (Zentralatom -Eisen – Magnesium) bis hin zum  angeborenen Immunsystem der Pflanzen. Pflanzen verfügen über „Berührungsgene“ – streichelt man Pflanzen, ändert sich das Wachstum der Stängel, sie werden dicker. Pflanzen nehmen Frequenzen der Töne von Musik wahr… und

…sprechen mit mir.
Mein mir geschenkter „Affenbrotbaum“ mit Namen Karin trat mit mir per Traum in Verbindung und erzählte, dass sein Platz am Fenster nicht geeignet sei, da er in der Nacht durch das gekippte Fenster erbärmlich friere und sein solitärer Fleck ihn einsam mache. Ich suchte mit ihm gemeinsam „seinen“ Platz neben einer Pflanzengruppe und nun treibt er fröhlich aus und hat offensichtlich Freude an seinem neuen Daheim.  Meine Drachenpalme begleitet  mich seit vielen Jahren. Als ich beschloß, mein Leben zu ändern, wurde sie traurig und verlor die Blätter. Ich übergab sie meiner Tochter zur Pflege. Alle Liebe half nichts, sie wollte zu mir zurück. Nach einiger Odyssee strotzt sie wieder in kräftigem Grün in der Wohnstube. Meine Yucca rief um Hilfe bei minus 20 Grad im Hausflur und steht nun gerettet im Warmen und die Erfrierungen fangen nach gutem Zureden und Streicheln an zu heilen.

So möchte ich gerne das Wesen der Pflanzen in ihrer Großartigkeit ergründen und weitergeben.
Der grüne Teppich, in den sich Mutter Erde hüllt, ist der eigentliche Nährboden des menschlichen Lebens.
Pflanzen gehören überall dazu
von der Wiege (Holz, Leinen) bis zum blumigen Grabschmuck.

Ob Pflanzen nun über eine Art „Seele“ besitzen, vermag die heutige Wissenschaft nicht zu beantworten. Ich weiß es einfach.
Alles ist beseelt,
in allem steckt die Macht oder wie immer man die Schöpfung nennen mag.
Das pflanzliche Weltbild zu entdecken, wird eine Zukunftsaufgabe sein, mit diesen ungeahnten Horizonten scheint ein Paradigmenwechsel der Sicht auf unsere Natur zu reifen und damit neue S-ICH-tweisen auf uns selbst.

 Seien Sie also ganz herzlich willkommen!

Begleiten Sie mich auf „anderen Wegen“, bauen wir gemeinsam die Brücke zum „Alles in Allem.“

 

Leben wir phyto-logisch!

Ihre   b-i-r-g-i-t: …werden Sie wieder wild!