Kräuterey
Wurdies und Dr. Xylander

bio-logisch!-e Tees... und mehr

Gleichwohl ich dazu tendiere, die Apotheke vor der Haustür zu nutzen,
gibt es genügend Gründe,
hochwertigen und selbstverständlich wirklich guten Tee und Pflanzenzubereitungen auch mal zu kaufen.

Bei Wurdies bin ich seit Jahren fündig geworden und schwöre auf die Qualität dieser
Wildsammlungen oder Lieferungen aus biologisch-dynamischen Anbau.
Ebenso die langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Dr. Xylander aus Tissa.
Seine Heilpflanzen wachsen vor Ort, von ihm und seiner Frau liebevoll gepflegt, geerntet, zubereitet - SO muss ein Tee sein.

Seltene Pflanzen... und der wirkliche Dr. Wald und Wiese - brauchen unsere Verantwortung und entsprechendes Handeln...
Unterstützen Sie mit mir alle Mitgeschöpfe, die diese Wertschätzung leben!

2010 war ein Sonnenjahr... ich war daher ständig am Sammeln, Zubereiten usw...
und 2011 beeinflußte Venus unsere Kräuterkraft... und
2012 manipulierte Merkur... und 2013 die Mondin... und 2014 der Saturn...
2015 wird ein Jupiterjahr ...mal schauen, was uns seine Fülle alles bringt:)
...und wer diese ganzen Zusammenhänge besser verstehen will, frage mich einfach....



*******

Glückspulver


Kann man Glück auch essen? Ja.

Denn jedes Lebens-Mittel, das diesen Namen auch verdient, trägt eine wunderbare Botschaft an und in uns.
Es liegt an uns selbst, ob wir diese bewußt annehmen…
Ich brauche mein „grünes Glück“, welchem ich in unseren Mitgeschöpfen „Pflanze“ in so vielfältiger Weise ständig begegnen darf.

Dr. Rüdiger Dahlke schreibt in seinem aktuellen Ernährungsratgeber „Peacefood“ über unsere leb- und eßbare Verantwortung.
Einen Teil widmet er u.a. dem Glückshormon Serotonin, welches man als Vorstufe
L-Tryptophan in verschiedenen Pflanzen auch essen kann.
Angeregt durch diese TAKEme-Glücksnahrung suchte ich nach einer „heimischen Variante“. Dr. Wulf Xylander, Kräuterhof Tissa,
kreierte daraufhin die Ihnen vorliegende Mischung, welche er Glückspulver taufte.

Eine wohlschmeckende harmonisch aufeinander abgestimmte Kräuterpulver-Nahrungsergänzung mit folgenden Zutaten:
(
gewichtsmäßige Anteile in absteigender Reihenfolge): Quinoa, Amaranth, Schwarzkümmel, Fenchel, Koriander, Kümmel, Braunhirse, Wacholderbeeren, Brombeerblätter, Brennnesselsamen, Möhren, Jiagoulan, Minze, Bärlauch, Zitronenmelisse, Kamille, Duftnessel, Goldmelisse, Apfelschalen, Süßholz, grüner Pfeffer, Holunderblüten, Salbei, Eibischwurzel, Weidenrinde, Ringelblumen und -samen, Zimt, Oregano, Ginkgo, russischer Estragon, Rosmarin, Schafgarbe, Helmkraut, Artischocke, Thymian, Ingwer, Beifuß)

Die ideale Einnahme sollte morgens nüchtern erfolgen:
ein leicht gehäufter Eßlöffel in etwas Wasser, Tee oder Saft einrühren und sofort trinken,
anschließend mit einem Glas Wasser nachspülen.
Nach 15 Minuten wie gewohnt frühstücken.
Dr. Xylander empfiehlt die zusätzliche Einnahme vor den Mahlzeiten oder bei  Hungerattacken:
1 TL langsam im Mund zerkauen.
Ein „Tee-Aufguß“ mit heißem Wasser ist nicht empfehlenswert.

Preis: 120 gr kosten 6,50€.

Bezug:  Kräuterhof Dr. Xylander Dorfstraße 11, 07646 Tissa , Telefon: 036428 62743
Phytologische Praxis & Schule für Naturheilverfahren, Heilpraktikerin Birgit Ebert-Heinz, Marktstraße 18, 07639 Bad Klosterlausnitz, Telefon: 036601 933 225



************************************

 

Aufgrund der hohen Nachfrage zu "Heidelberger Bitterpulver" zur Teetour in Klaffenbach
erhalten Sie hier die Kurzinfo zum Ausdrucken:


 

Heidelberger Bitterpulver: Das Vermächtnis von Bertrand Heidelberger

Mit 7 Kräutern löste er den Schleim und erhielt sein Blut bis ins hohe Alter gesund.
Das Ergebnis einer über 50jährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Naturheilkunde hat Bertrand Heidelberger
als Vermächtnis der Nachwelt zur Verfügung gestellt.

Er beobachtete, dass sich die Krankheiten schon von Jugend an auf verschiedenste Art entwickeln und erkannte,
dass zu viel und zäher Schleim Auslöser mancher Krankheiten sei.
In erster Linie sei es die Entwicklung des Schleims, welcher bei der Aufnahme der Nahrung den Magen und die Nieren zuerst verunreinige,
die Körperflüssigkeiten vergifte und dann nach und nach alle inneren Organe in Mitleidenschaft ziehe.

Dann gehe der Schleim ins Blut über, welches dadurch Wärme verliere und die Blutzirkulation störe.
Hier sei eingefügt, dass Herr Heidelberger
unter Schleim wahrscheinlich auch ein Ungleichgewicht an Verdauungssäften und Körpersekreten verstand;
dies belegen seine Ausführungen.


Bertrand Heidelberger hat festgestellt:
Die Zusammenstellung von 7, ganz bestimmten, Kräutern halfen ihm erfolgreich.

Der Wermut und die schwefelhaltige, bitterwürzige Schafgarbe, Wacholder, Fenchel, Anis, Kümmel und Bibernelle haben
schleimlösende und schleimausscheidende Wirkung.
Jedes einzelne der 7 Kräuter und vor allem das intensive Zusammenwirken und Zusammenklingen der verschiedenen
Bitterstoffe der 7 Kräuter können sich auf den ganzen Körper sehr positiv auswirken.

 

Die Sieben-Kräuter-Mischung Bertrand Heidelbergers ist fast vergessen, obwohl sie heute mehr Berechtigung hätte, als je zuvor.
Für Heidelberger waren nicht nur die sieben Kräuter, die er für seine Pulvermischung verwendete das eigentliche Geheimnis,
sondern das Wissen um ein nahezu magisches Zusammenspiel dieser Kräuter,
die erst in der gemeinsamen Anwendung eine unglaubliche Verstärkung ihrer Wirkung erfahren.
Heidelbergers Kräutermischung wird pulverisiert und in Form einer Prise morgens und abends auf die Zunge aufgebracht
(oder als Tee getrunken).
Die entgiftende und regenerierende Wirkung ist nach wie vor unwidersprochen.

Die 7-Kräuter-Originalmischung nach Heidelberger:
75 g Bibernell, 50 g Kümmel, 50 g Fenchel, 50 g Wachholder, 40 g Wermut, 40 g Anispulver, 40 g Schafgarbenblume.

 50 gr kosten 5 Euro zzgl. Versand

 

 

 Ist der Darm gesund, ist der Mensch gesund.

 

Veilseitige Wirkung bei kontinuierlicher Einnahme:

Mit der Aufnahme in den Mund wird die Verdauung und der Stoffwechsel  aktiviert. Dieser Prozess trägt zum Ausscheiden und Abtransport von Giften, Bakterien und Viren im Mund- und Rachenraum bei, da Bitterstoffe die Schleimhäute trainieren.

Das Abwehrsystem des Körpers wird gestärkt.
Der bittere Geschmack regt darüber hinaus die Produktion des Magensaftes an.
Das Ergebnis ist eine schnellere und bessere Verdauung, es sorgt für die richtige Fettverteilung,
senkt den Cholesterinspiegel, stärkt die Leber, energetisiert die Niere und verbessert die Resorption von Vitamin B12.
Bitterstoffe begrenzen die Esslust, vor allem den Heißhunger auf Süßes, da der Sättigungsreiz beschleunigt wird.
Die Arbeit der Bauchspeicheldrüse und damit die vermehrte Produktion von Insulin wird ebenfalls auf Trab gebracht.
Die basische Wirkung von Bitterstoffen bringt den häufig übersäuerten Körper wieder ins Gleichgewicht. „Volkskrankheiten“ wie Verdauungsstörungen, Blähungen, Verstopfungen, Sodbrennen, Diabetes,
Magenprobleme, chronische Müdigkeit, Rheuma, Gicht, Immunstörungen, Nervosität, Erschöpfung, Herz-Kreislaufbeschwerden…
wird auf natürliche Weise entgegengewirkt.

Bitterstoffe sorgen für mehr Vitalität.

„Was bitter dem Mund, ist dem Menschen gesund.“

 

 

Zu Bitterstoffen im Allgemeinen:

 

- Stimulieren den Vagusnerv und fördern so über das veg. Nervensystem Aufbau und Ruhe

- Regen alle Verdauungsdrüsen zu verstärkter Saftausscheidung an

(Magen, Galle, Bauchspeicheldrüse). Dadurch verbessert sich nicht nur die
Verdauung im Allgemeinen, sondern auch die Nährstoffaufnahme im Besonderen.

- Regulieren das Verlangen nach Süßigkeiten.

- Wirken generell im Körper als Anabolika, also kraftaufbauend.

- Tonisieren (straffen) die Gewebe von Magen und Darm.

- Fördern über die Bildung von Magensaft die Entsäuerung und wirken gegen Sodbrennen.

-  Fördern über die vermehrte Bildung des „Intrinsinc-Faktors“ die Aufnahme von Vitamin B12

(Blutbildung, Zustand des Nervensystems, Energiebereitstellung usw.)