Praxisleistungen

 

Nichts ist so wertvoll wie Sie selbst. 

Sie haben ein Recht auf Ihre Gesundheit/Ihre Krankheit und bestimmen,
wie Sie diese gestalten.
Manchmal bedarf es einer Be-RAT-ung oder Be-HAND-lung und Begleitung, 
um r-ICH-tige Entscheidungen treffen zu können.
Die heil(end)e Welt der natürlichen Heilkunde darf ich Ihnen ganz persönlich nahe bringen.
Krankheit ist ein Weg.
Ich begleite Sie dabei und helfe Ihnen, Ihre persönliche Gesundheit (wieder) zu finden.
Sie haben als Patient/in   IMMER  die Therapiehoheit, d.h. Sie und ich finden gemeinsam 
Ihre ganz eigene Medizin, Ihren ganz eigenen Weg....
Wie viel man damit Gutes tun kann: erleben Sie es einfach selbst!


Nehmen Sie sich Zeit für s-ICH… , denn das ist der Schlüssel zur Heilung.

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Meine Schwerpunkte für Sie kurz erklärt:

 

Traditionelle Abendländische Medizin

  • Unsere abendländische Kultur verfügt über ein Jahrtausende altes Wissen bewährter traditioneller Medizin und Heilmethoden.
  • Sie steht in ihrer Ganzheitlichkeit gleichwertig neben den fernöstlichen Heiltraditionen der chinesischen oder ayurvedischen Heilkunde.
  • Ihre Wurzeln liegen in der Natur- und Medizinphilosophie der griechischen und römischen Antike.
  • Eine wichtige Säule der TAM war die Kenntniss der individuellen Heilpflanzenanwendung, u.a. auch in Form von Spagyrik. Heilpflanzen sind Mitgeschöpfe mit einem komplexen Wesen. Wildpflanzen bergen insbesondere uralte Kräfte, "Urpotenziale" in sich. Heilpflanzen sind unsere Urnahrung und unsere Urmedizin und liefern uns nicht nur pharmazeutische Wirkstoffe, sondern auch Informationen (siehe Homöopathie) und geheimnisvolle Botschaften. Hier geht es um Botschaften, die uns helfen, ein Stück vollkommener, „ganzer“, d.h. heiler zu werden. Auf der körperlichen, der seelischen und der geistigen Ebene.
    Daher der Begriff Heil-Pflanzen und Heil-Kunde“!
    Die Ernährung spielt hierbei eine entscheidende Rolle....man ist, was man ißt... und aus TAM-Sicht ist eine Heilnahrung als Lebensmittelterhapie unabdingaber Bestandteil.
  • Die TAM in ihrer heutigen Form wurde vor allem von dem Arzt und Naturforscher Paracelsus entwickelt und geprägt. Gesundheit und Krankheit waren für ihn ein multifaktorielles Geschehen, das in einem universellen Zusammenhang zu sehen ist
    und entsprechend auch behandelt wird: 
    "Jede Kranheit hat ihre eigene Arzney..."
     

Phytologie
(Begiff Phytologe/Phytologie wurde am 27.11.2007 von B. Ebert kreiert und unter google nicht gefunden!)
ist der Begriff für Pflanzenkunde in ihrem gesamten Umfang aus 3 Elementen:

  • Botanik (Grundlagen) mit ihren praktischen und  geschichtlichen Aspekten,
  • Heilpflanzenkunde mit ihrem Ursprung in Mystik und kultischen Bräuchen der Urvölker, ihrer volksheilkundlichen Weiterentwicklungen sowie
  • Pflanzenmedizin aus traditioneller und zeitgemäßer wissenschaftlicher Sicht.

 

Homöopathie

  • ist eine über 200 Jahre alte wissenschaftliche eigenständige Heilmethode mit eigenen Gesetzen und äußerst komplex.
  • Sie wurde vom deutschen Arzt Samuel Hahnemann entdeckt und etabliert.
  • Der wichtigste Grundsatz lautet: „Similia similibus curentur". („Ähnliches möge mit Ähnlichem geheilt werden.") D.h. eine Krankheit wird mit einer homöopathischen Substanz behandelt, welche, am gesunden Menschen verabreicht,
    ähnliche Symptome hervorruft wie diese Krankheit.
  • Es gilt die "Information" des richtigen Mittels, um die s.g. Selbstheilungskraft des Menschen anzuregen und dadurch zu heilen.
  • Homöopathie ist eine Umstimmungstherapie.

 

Ernährungsphysiologie/-therapie:

  • die Ernährung ist die Basis jeder Therapie, denn man ist, was man ißt.
  • Es gibt nicht DIE Ernährung für alle, sondern nur eine individuelle Ernährung.
  • Was wir als "gesunde" Lebensmittel - Mittel zum Leben - betrachten, ist nach meinen Erkenntnissen meist alles andere als wirklich gesund; wer ißt noch regional, saisonal und (selbstverständlich) wirklich "Bio"?
  • Auch jedes Nahrungsmittel hat eine eigene Energie mit einer "Information" und wie schon Kneipp meinte: "was den Schmied ernährt, erschlägt den Schneider".
  • Die Therapie mit Messer und Gabel ist also ebenso eine Heil-Kunst, die es lohnt, sehr sorgsam zu beachten!


Akupunktur nach Yamamoto (YNSA)

  • Die (Yamamoto New Scalp Acupuncture) „Neue Schädelakupunktur nach Yamamoto“ wurde in den 1960er Jahren von dem japanischen Arzt Dr. med. Toshikatsu Yamamoto (Chirurg, Anästhesist, Gynäkologe) entwickelt und ist ein neues, eigenständiges, medizinisches, transkranielles Therapieverfahren,
    das sich von der TCA (Traditionelle Chinesische Akupunktur) grundlegend unterscheidet.
  • YNSA ist ein einfaches und zugleich sehr komplexes, diagnostisches/therapeutisches Verfahren, das primär am Schädel ausgeführt wird. Ganz bestimmte Punkte bzw. Areale an der Stirnbasis weisen auf bestimmte Organe und Beschwerden hin.
    Fühlbare veränderte Bereiche gelten als Blockade oder Störung der jeweiligen Organzone und werden
    dort mit bestimmten Techniken behandelt.
  • Dr. Yamamoto (Ausbildung in USA und Deutschland), leitet ein großes neurologisches REHA-Zentrum in Südjapan. In dieser Klinik behandeln er und seine Mitarbeiter nicht nur schwere neurologische Erkrankungen mit großem Erfolg, sondern auch alle Formen von akuten und chronischen Schmerzsyndromen der Wirbelsäule und der Extremitäten sowie Erkrankungen innerer Organe und des Gefäßsystems.Mehr als 60 Prozent der Patienten berichten bereits bei der ersten Behandlung über einen deutlichen Rückgang der Beschwerden. Seit über zehn Jahren ist YNSA ein wirksamer Baustein in der Anwendung kombinierter Akupunkturverfahren.

Eine besondere Bedeutsamkeit hat für mich die Frauenheilkunde – Gendermedizin.

Geschlechterspezifische Diagnostik und Therapien spielen eine immer größere Rolle. In der TAM postulierte schon Altmeister Paracelsus: „Zwei Welten sind im Menschen: die Frau und der Mann. Die Medizin läßt sich nicht auf beide Geschöpfe gleich anwenden. Mit dem Mund kann man das vielleicht, aber nicht mit der Tat. Es gibt ja nur deshalb männliche und weibliche Kräuter in der Welt, weil es auch weibliche und männliche Krankheiten gibt. Man verschreibe also den Männern männliche Arzneien, den Frauen Arzneien, die ihrer Anatomie nach weiblich sind…“


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Therapiewege gibt es viele…

Die Kunst ist es, die für den jeweiligen Menschen richtige und umsetzbare zu finden!
Dies ist meine Aufgabe.

Ich behandle individuell und nutze  bewährte Heilmethoden spezifisch kombiniert.


Gerne bespreche ich mein Leistungsspektrum mit Ihnen persönlich.

Es gibt keine Allheiltherapie -
Jedes Wesen hat seine ganz individuelle
Weise zur Selbstheilung.
Daher lade ich Sie ein, diese gemeinsam zu finden.